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	<title>Public Consultants &#124; Deutschland &#187; Finanzkommunikation</title>
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	<description>Dies ist die Online-Präsenz von Publicis Consultants &#124; Deutschland</description>
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		<title>Jogis Jungs als Krisen-Killer: Bringt die WM die Wirtschaftswende?</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 07:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kordges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-News]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Rauch]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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Wenn Lahm und Co. für Deutschland siegen, freut das nicht nur Wirte, Fanshops und die Media-Märkte, sondern auch die Wirtschaft allgemein. Sollte man glauben. Doch rollt nach dem Jubel auch der Rubel? Gehen die Aktienkurse jetzt nach oben, weil Klose ins Tor und nicht daneben schießt? 
Diesen Fragen ist eine amerikanisch-europäische Untersuchung unter Beteiligung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Wenn Lahm und Co. für Deutschland siegen, freut das nicht nur Wirte, Fanshops und die Media-Märkte, sondern auch die Wirtschaft allgemein. Sollte man glauben. Doch rollt nach dem Jubel auch der Rubel? Gehen die Aktienkurse jetzt nach oben, weil Klose ins Tor und nicht daneben schießt? <span id="more-3478"></span></p>
<p>Diesen Fragen ist eine amerikanisch-europäische <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22951/1.html">Untersuchung</a> unter Beteiligung des Massachusetts Institute of Technology (MIT) nachgegangen, die im Journal of Finance veröffentlicht wurde. Das Ergebnis: Sieg oder Niederlage einer Nationalmannschaft haben einen direkten Einfluss auf die Aktienkurse. Verliert die Nationalmannschaft eines Landes, gibt der nationale Börsenkurs am nächsten Börsenhandelstag um durchschnittlich 0,38 Prozent nach &#8211; das können im Fall einer Volkswirtschaft wie Deutschland &#8211; Milliarden sein. Allerdings: Während sich Niederlagen in Aktienkursen spiegeln, bleiben Siege ohne direkten Einfluss auf die Kurse.</p>
<p><strong>Tipp-Spiele und Sammelbildchen: Gut fürs Klima – schlecht für die Produktivität</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ist ein Sieg bei der WM also nicht mit Gewinnen in der Wirtschaft verbunden? Die Universität Hohenheim grätscht WM-Euphorikern in die Parade und liefert mit einer Studie allen Fußball-Gegnern in den Chefetagen eine Steilvorlage. Laut Studie geht WM-Begeisterung zu Lasten der Produktivität. 50 Prozent der Befragten gaben zu, während einer WM täglich 15 Minuten ihrer Arbeitszeit mit Fußball-Gesprächen, Tipp-Spielen oder dem Tauschen und Einkleben von Sammelbildern zu verbringen. Dies minderte bei der Fußball-WM 2006, so die Hohenheimer Studie, das deutsche Brutto-Inlandsprodukt um 0,4 Prozent.</p>
<p>Eine Bank aus dem Land des möglichen deutschen Finalgegners Holland kommt zu einem ganz anderen Ergebnis. ABN AMRO stellt in der Studie <a href="http://files.shareholder.com/downloads/ABN/0x0x146699/24372e2f-81b6-44bd-b529-704f9eebfca5/abnamro_soccernomics_2006_en.pdf">„Soccernomics 2006“</a> fest, dass der Gewinn des WM-Titels das Wirtschaftswachstum des Gewinnerlandes stark beschleunigte. So betrug der durchschnittliche Zuwachs 0,7 Prozent. Aber auch die Weltwirtschaft könnte von einer Fußball-WM profitieren, so die holländische ABN AMRO, insbesondere wenn das Finale von europäischen Mannschaften bestritten wird. Gäbe es aus deutscher Sicht einen schöneren Kick für die Weltwirtschaft als ein Finale, in dem Holland Deutschland knapp unterliegt?</p>
<p><strong>Fast wie beim Elfmeterschießen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bernd Rauch, Experte für Finanzkommunikation und Senior Advisor bei Publicis Consultants: „Die Wirtschaft lebt von Fakten und von Psychologie. Der Gewinn einer Weltmeisterschaft kann die gesellschaftliche Grundstimmung erheblich aufhellen und damit letztlich auch für positive, wirtschaftliche Impulse sorgen. Dauerhafte Effekte sind aber sehr schwer nachzuweisen und damit letztlich so schwierig vorherzusagen wie der Gewinner eines Elfmeterschießens.“</p>
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		<title>Curling-Fans an der Wall Street</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas D.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Curling]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[Wigan Salazar]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sagt denn, dass das Leben der Börsianer zwingend von Hektik geprägt sein muss? Die gestern beendeten olympischen Winterspiele in Vancouver haben laut New York Times zu einem Curling-Boom an der Wall Street geführt.
Der Grund: Der Parkett-Stammsender CNBC schaltete nach Handelsschluss auf die Olympischen Spiele, wo zu dieser Uhrzeit die eher entspannte Sportart Curling gezeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sagt denn, dass das Leben der Börsianer zwingend von Hektik geprägt sein muss? Die gestern beendeten olympischen Winterspiele in Vancouver haben laut <a href="http://www.nytimes.com/2010/02/26/business/26curling.html?em]" target="_blank">New York Times</a> zu einem Curling-Boom an der Wall Street geführt.<span id="more-2740"></span></p>
<p>Der Grund: Der Parkett-Stammsender CNBC schaltete nach Handelsschluss auf die Olympischen Spiele, wo zu dieser Uhrzeit die eher entspannte Sportart Curling gezeigt wurde. Ganz wollen sie an der Wall Street aber nicht den Klischees abschwören: Am Ende, so ein Börsianer, gehe es auch beim Curling darum, zu gewinnen.</p>
<p><a href="http://www.publicis-consultants.de/SMNR/agentur/management/dr-wigan-salazar.html" target="_self">Wigan Salazar</a></p>
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		<title>Mehr Geld für Finanzkommunikation?</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 18:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas D.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Horizont]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingbudgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Über einen &#8220;Lichtstreifen am Horizont&#8221; freut sich das namensgleiche Fachblatt für Marketing, Werbung und Medien. Gemeint sind damit die steigenden Marketingbudgets der Unternehmen aus der Finanzbranche. Handelt es sich hierbei wirklich um die herbeigesehnte Trendwende oder nur um eine kurze Atempause in einem schwierigen Umfeld? Mehr dazu im Horizont oder auf der Homepage von Horizont.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über einen &#8220;Lichtstreifen am Horizont&#8221; freut sich das namensgleiche Fachblatt für Marketing, Werbung und Medien. Gemeint sind damit die steigenden Marketingbudgets der Unternehmen aus der Finanzbranche. Handelt es sich hierbei wirklich um die herbeigesehnte Trendwende oder nur um eine kurze Atempause in einem schwierigen Umfeld? Mehr dazu im Horizont oder auf der <a href="http://www.horizont.net" target="_blank">Homepage von Horizont</a>.</p>
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		<title>IR-Manager: Privataktionäre künftig weniger wichtig</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Rauch]]></category>
		<category><![CDATA[Investor Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Privataktionäre]]></category>
		<category><![CDATA[Private Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[publicis consultants]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Anleger spielen in den künftigen Strategien der Investor Relations-Arbeit börsennotierter deutscher Unternehmen keine wesentliche Rolle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Private Anleger spielen in den künftigen Strategien der <a title="Investor Relations" href="http://www.publicis-consultants.de/SMNR/leistungen/finanz-kommunikation/investor-relations.html" target="_self"><strong>Investor Relations</strong></a>-Arbeit börsennotierter deutscher Unternehmen keine wesentliche Rolle. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage der auf <a title="Finanzkommunikation" href="http://www.publicis-consultants.de/SMNR/leistungen/finanz-kommunikation.html" target="_self"><strong>Kapitalmarktkommunikation </strong></a>spezialisierten Beratung <strong>Publicis Consultants</strong> unter 20 im DAX, MDAX und TecDAX gelisteten Unternehmen.<span id="more-630"></span></p>
<p>Entgegen häufig geäußerten Meinungen in Finanzmarktkreisen, Privatanleger könnten gerade in volatilen Börsenzeiten als Stabilisierungsfaktor wirken, fokussiert sich die Aktienpublizität immer stärker auf institutionelle Anleger. Rund 60 Prozent der Befragten sehen Privataktionäre nicht als entscheidenden Stabilisierungsfaktor, auch nicht in der Krise. Vor allem MDAX- und TecDAX-Konzerne geben privaten Aktionären heute, aber auch künftig, eine vergleichsweise geringe Bedeutung. Nur 20 Prozent der befragten DAX-Unternehmen sehen eine Chance, dass Privatanleger in Zukunft eine wichtigere Rolle für die Investor Relations-Strategie börsennotierter Unternehmen spielen könnten.</p>
<p><strong>Bernd Rauch</strong>, Senior Advisor für Kapitalmarktkommunikation bei Publicis Consultants | Deutschland, sieht darin einen langfristigen Trend bestätigt: „Während in den 80er und 90er Jahren eine klarer Wille bestand, auch breitere Bevölkerungsschichten für eine Aktienanlage zu gewinnen, zeigt unsere aktuelle Untersuchung, dass Investor Relations heute und in Zukunft den Privatanleger mehr und mehr ausblendet und sich überwiegend auf Aktienanalysten und institutionelle Investoren, wie zum Beispiel Fondsgesellschaften, fokussiert. Eine wichtige Erfahrung des großen Börsencrashs vom Oktober 1987 bleibt damit ungenutzt: Vielfach blieben Privatanleger, die meist von kurzfristigen Anlagezielen unabhängiger sind, trotz dramatisch fallender Kurse investiert und nutzten diese sogar zu Nachkäufen.“</p>
<p><strong>Publicis Consultants</strong> befragte im Mai 2009 zu diesem Thema IR-Manager von 20 führenden deutschen DAX-, MDAX- und TecDAX-Unternehmen.</p>
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		<title>Aktienanalysten: Opel derzeit kein Börsenkandidat</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 14:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Rauch]]></category>
		<category><![CDATA[Börsenkandidat]]></category>
		<category><![CDATA[GM]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[publicis consultants]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktienanalysten: Opel derzeit kein Börsenkandidat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt, den 5. März 2009; Aktienanalysten führender deutscher Banken schließen einen Börsengang von <strong>Opel </strong>derzeit aus. Das ist das Ergebnis einer qualifizierten Befragung, die <strong>Publicis Consultants</strong>, eine auf den Kapitalmarkt spezialisierte Kommunikationsberatung, in dieser Woche unter Automobil-Analysten durchführte. <span id="more-590"></span>Als entscheidende Gründe werden unabhängig von dem aktuellen Börsenklima generelle Zweifel an der Fähigkeit des Rüsselsheimer Automobilbauers, einen unabhängigen Weg zu gehen, genannt.<br />
<strong></strong><br />
Alle befragten Automobilmarkt-Spezialisten halten die engen Verflechtungen mit der in Not geratenen Muttergesellschaft GM für das größte Hindernis auf dem möglichen Weg zur Börse. Erst nach endgültiger Klärung der Vermögenswerte wie Grundstücke, Patente, Produktionsanlagen, der Abnahme- und Lieferverträge und einer nachhaltigen Besserung des Automobilmarktes sei an einen Börsengang zu denken. Zudem fehle es zurzeit an einer plausiblen Markt- und Vertriebsstrategie für neue Absatzmärkte, denn die gegenwärtigen Produktionszahlen könnten ein Überleben kaum garantieren.<br />
<strong></strong><br />
Ein Börsengang sei denkbar, wenn eine überzeugende Entflechtung und die Erschließung zusätzlicher Absatzmärkte gelingt, so die Mehrheit der befragten Analysten. Durch die lange Vorbereitungszeit sehe man diesen aber in frühestens zwei bis drei Jahren.<br />
<strong></strong><br />
Als künftige Volksaktie sehen die befragten Kapitalmarktkenner Opel weniger, sie sprachen sich für eine Mischung aus institutionellen und privaten Anlegern aus. Zur Platzierung und gewünschten Aktionärsstruktur eines künftigen Börsenwertes Opel verzeichnete <strong>Bernd Rauch</strong>, Senior Advisor für Kapitalmarktkommunikation bei Publicis Consultants, klare Vorstellungen: „Im Falle eines Börsengangs sollte Opel, nach Vorstellung der Analysten, möglichst einen stabilen Kernaktionärskreis anstreben, der ein oder zwei größere Investoren, aber auch GM zur strategischen Absicherung einschließen könne.&#8221; Rauch ergänzte, dass sich die Analysten mehrheitlich auch Bund und Länder im Fall eines Börsengangs als Aktionäre vorstellen können, wobei diese Beteiligung aber spätestens nach zwei bis drei Jahren als zweite Tranche abgegeben werden solle.<br />
<strong></strong><br />
Die überwiegende Mehrheit der Analysten hält eine Einbeziehung von Saab in einen möglichen Opel-Konzern für wenig sinnvoll. Saab würde Opel nicht stärken und könne wenig zum künftigen Erfolg beitragen.<br />
<strong></strong><br />
Publicis Consultants befragte am 3. und 4. März 2009 zu diesem Thema Aktienanalysten mit Schwerpunkt Automobil-Industrie von 12 führenden deutschen Investmentbanken.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Publicis Consultants</strong> ist das internationale Corporate Communications, Public Relations, Public Affairs und Corporate Strategy-Netzwerk der Publicis Groupe, der viertgrößten Kommunikationsorganisation weltweit. Publicis Consultants | Deutschland ist derzeit mit rund 35 Beratern an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und München vertreten. Das Management von Publicis Consultants | Deutschland besteht aus Martin Dohmen, Dr. Wigan Salazar und Axel Wallrabenstein.</p>
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